HEIZKOSTEN-TIPPS

  • Fokus: Minimaler Aufwand – Maximale Wirkung
  • Viele auch für Mieter möglich
"Wenn einfache Heizspar‑ Maßnahmen (wie Entlüften, Abdichten, richtiges Lüften oder smarte Thermostate usw.) so selbstverständlich wären wie Mülltrennung, würden Österreichs Haushalte jedes Jahr rund 1,5 Milliarden Euro sparen. Das entspricht 10–15 % weniger CO₂ im Wohnsektor. Minimaler Aufwand – maximale Wirkung für Geldbörse und Klima."

Easy-Heizkostenersparnis #1:
Warum Heizkörper an dünnen Außenwänden oder gar Fenstern so viel Wärme verlieren

Heizkörper an dünnen Außenwänden, wie man sie häufig in Wintergärten und Anbauten finden kann, verlieren sehr viel Energie hinter dem Heizkörper. Hierfür gibt es reflektierende dünne Dämmplatten oder Folien, die man einfach zwischen Heizkörper und Wand anbringen kann. Eine sehr einfache und günstige Lösung, um schnell mal 10-30% an Heizkosten an jenem Heizkörper einzusparen. --> Kosten 15-30 €

Heizkörper an einem Milchglasfenster
Heizkörper an einem Milchglasfenster

Diese Maßnahme hat natürlich auch eine Wirkung bei Altbau-Außenwänden, die noch nicht gedämmt sind. Wichtig ist jedoch dabei, mögliche Taupunktunterschreitungen zu bewerten und die richtigen Materialien und Dicken je nach Anwendungsfall zu verwenden. Gerne kann ich dich dazu beraten. --> Energieberatung

Easy-Heizkostenersparnis #2:
Undichte Fenster abdichten und Anpressdruck neu justieren

Undichte Fenster sind oft unsichtbare Energiefresser: Schon kleine Spalten lassen warme Luft entweichen und kalte Zugluft eindringen.

Das Abdichten mit Dichtband, Silikon, neuen Flügelfalzdichtungen oder das richtige Einstellen des Anpressdrucks der Flügel ist eine einfache, kostengünstige Maßnahme, die spürbar wirkt:

  • bis zu 10 % Heizkostenersparnis möglich

  • Zugluft und Kältezonen verschwinden

  • Wohnkomfort steigt sofort

  • Feuchteschäden durch Kondensat werden reduziert

Besonders bei älteren Fenstern lohnt sich die Abdichtung – oft mit wenigen Euro Materialeinsatz. Das gleiche gilt auch für Tür/Balkontür nach Außen und bei Wohnungstür in einen kalten Flur.
Hinweis: Beheizte Räume dichter machen heißt jedoch auch, an regelmäßige Stoßlüftung (Fenster ca. 5 min öffnen) zu denken, denn die Feuchte (duschen, Wäsche zum trocknen aufhängen, kochen, unsere Ausatemluft usw.) musss raus, sonst Gefahr von Schimmelbildung.
--> Fenster- und Türencheck ist bei unserem Klimafit-Erstcheck-Energieberatung für deinen Wohnraum mit dabei.

Easy-Heizkostenersparnis #3:
Alte Fenster lassen sehr viel Wärme durch und die Heizkosten schnellen in die Höhe

Abhilfe: Isolierfolie mit Luftschicht (die eigentliche Isolierwirkung) zwischen Glas und Folie wirkt grob wie eine zusätzliche Scheibe

  • Sehr günstig, Materialkosten 8-15€ je Fenster
  • bis zu 40 % weniger Wärmeverluste!!! bei einem Altbaufenster (1-fach verglast) durch diese einfache Maßnahme erreichbar
  • Man sieht nur eine dünne Klebeleiste am Rahmen (siehe Foto), richtig montiert ist die Folie fast unsichtbar.
  • Wieder leicht abnehmbar (falls Thema für Mieter) 

Easy-Heizkostenersparnis #4
(okay, nur mehr halb-easy):
Kalte Wände erwärmen

Kalte Außenwände in einer Wohnung können sehr unangenehm sein, weil unser warmer Körper im direkten Strahlungsaustausch steht, und es geht mitunter erhebliche Wärme über diese Wände verloren.

Bei Innendämmungen in älteren Gebäuden ist auf diffusionsoffene und kapillaraktive Materialen zu achten, um mit eventuellem Tauwasserausfall zurechtzukommen (wird wieder in den Innenraum abgeführt). Auch der Innenputz, Anstrich, Wandfarbe sollte dann diffusionsoffen und kapillaraktiv sein, aber luftdicht (z.B. Kalkputz/-farbe oder Lehmputz/-farbe, rissfrei und durchgehend). Dieser Mechanismus funktioniert jedoch nur bis zu einer gewissen Dämmstärke (z.B. eine Holzfaserdämmplatte bis zu 8 cm, Mineralschaumplatten bis 10 cm) und diffusionsoffener Außenwand (Betonwand würde nicht gehen). Bei dickeren Dämmstärken geht man wieder anders vor (Vorsicht jedoch mit Dampfsperren, denn da ist jedes Loch das man da hineinbohrt oder das Setzen einer Steckdose usw. ein riesiges Problem, dann schon eher feuchtevariable Dampfbremsen).
Hinweis: Konvektionen hinter der Innendämmung verhindern durch Flächenverklebung (oder durchgehende Wulstverklebung an den einzelnen Platten) an der inneren Außenwand bzw. stabilem vorhandenem Innenverputz/Anstrich.

--> Gerne können wir dich unterstützen, in Form eines Wohnungschecks und Erstberatung und/oder handwerklich durch das Netzwerk - Klimafreundliches Handwerkerkollektiv (hier kann jeder mit Interesse am Handwerk aktiv sein).

Quelle: www.holzfaser.org
Quelle: www.holzfaser.org

Hinweis: Grundsätzlich ist eine Außenfassadendämmung einer Innendämmung vorzuziehen. Die Außendämmung ist jedoch meist wesentlich teurer und aufwendiger in der Umsetzung. Bei Innendämmung ganz besonders potentielle Wärmebrücken abdämpfen bzw. verhindern (Quellbänder für Fugen, Flankendämmkeile bei Übergängen zu anderen Wänden oder Decke usw.)
Hinweis für Feuchträume: Bad, Küche mit Außenwänden am besten mit Kalziumsilikat-Platten innendämmen.
Hinweis bezüglich Schlagregen: Ein intakter, wasserabweisender Außenputz ist sehr wichtig, keine Risse dürfen vorhanden sein, in den der Schlagregen eindringen kann in die Außenwand.

Es gibt aber auch Easy-Variante: Selbstklebende Korkrollmatten zum Beispiel, in Dicken von 2 - 10 mm. Obwohl das eigentlich eine sehr dünne Dämmung ist, bringt es aber immerhin bei einer alten Außenwand 15-20% weniger Wärmeverlust durch diese Fläche (mit 8mm Korkschichtdicke gerechnet). Die Wand kann man dann auch als Pinnwand benutzen. Der erste Zentimeter an Dämmung bringt immer am meisten. --> Kosten: Für eine Fläche von 12 m2 kann man mit 300-400€ rechnen (bei Dicke 4 mm), es gibt aber auch Angebote zum halben Preis bei Amazon, bei 3mm Dicke wird es dann besonders günstig, z.B. 60€ für 12 m2.

Quelle: www.korkshop.eu
Quelle: www.korkshop.eu

Easy-Heizkostenersparnis #5:
Heizung und/oder Heizkörper entlüften

Auch das Entlüften der Heizkörper in einer Wohnung mit Zentralheizung kann spürbare Effekte haben – vor allem bei älteren Anlagen. Die Ersparnis liegt typischerweise bei 5–15 % Heizkosten, je nach Zustand.

Warum bringt das überhaupt etwas:

  • Luft im Heizkörper verhindert die volle Wärmeabgabe
  • Die Heizung bze Heizkörper läuft länger, um die Solltemperatur zu erreichen
  • Räume bleiben teilweise kalt, Thermostate werden höher gestellt, dies führt zu einem Mehrverbrauch

Erkennen kann man einen teilweise mit Luft gefühlten Heizkörper daran, dass er z.B. gluckert, die obere Fläche des Körpers kühl bleibt.

Easy-Heizkostenersparnis #6:
Thermostat richtig einstellen

Raumtemperatur senken um 1-2 °C spart besonders in älteren Gebäuden 6-12 % Heizkosten. Dies kann man in Wohnungen mit Heizkörpern erreichten, indem man das Thermostat am Heizkörper z.b. von 3-4 auf 3 stellt. 
Darauf achten, dass Thermostate nicht verdeckt sind durch z.B. Vorhänge, denn dann arbeiten sie nicht richtig.

Übrigens: Mit elektronischen Thermostaten (kosten 20-70€) kann man noch zusätzlich einiges an Heizkostenersparnis rausholen, heutzutage gibt es sie auch mit App (Temperatur von überall steuern, Zeitprogramme einstellen, Fenster-offen-Erkennung, Abwesenheitsmodus, Verbrauchsstatistiken, automatische Absenkung bei Nacht, Push-Warnungen bei ungewöhnlicher Feuchte usw.).


Easy-Heizkostenersparnis #7:
Türen zu unbeheizten Räumen schließen

Das verhindert unnötigen Wärmeverlust.

Hinweis: In typischen Wohnungssituationen liegt die Gefahr der Schimmelbildung an kalten Wänden bei ca. 12 °C und die erreicht man leicht bei unbeheizten Räumen im Winter an Außenwänden. Mit einem kleinen Feuchtemessgerät (Hygrometer gibt es schon ab 10-20 €) kann man die relative Feuchte im Raum messen, die sollte nicht höher als 60 % sein, sonst lüften, um die Feuchte wieder runterzukriegen. Übrigens, ein Mini-Entfeuchtungsgerät für einen kleineren Raum, dass z.B. bei einer rel. Feucht > 60 % anspringt, benötigt überraschend wenig Strom und ist wesentlich günstiger hinsichtlich Betriebskosten und Energieverbrauch, als diesen Raum durch offene Tür mitzuheizen (die Tür zu einem unbeheizten Raum offen lassen begünstigt übrigens noch viel mehr die Gefahr der Schimmelbildung).

Easy-Heizkostenersparnis #8:
Heizkörper freihalten

Möbel abrücken, keinen Vorhang über die Heizkörperfläche ziehen. Ein Vorhang soll oberhalb des Heizkörpers enden (sehr dünne und luftdurchlässige sind unproblematisch). Das Thermostat muss frei bleiben. 

Easy-Heizkostenersparnis #10:
Nicht luftdichte Steckdosen in der Außenwand

Steckdosen sind mitunter extreme Wärmebrücken, insbesondere bei ungedämmten Außenwänden. Lösung: Luftdichte Steckdosen, hier haben die Kabeldurchführungen elastische Membrane. Es gibt sie sogar mit innerer Dämmung.
Übrigens: Bei Innendämmung gibt es sog. Innendämmungsdosen, um sie an der vorgesehenen Stelle an der Außenwand weiterhin fixieren zu können, denn viele Innendämmungen wären gar nicht stabil genug, um eine Steckdose stabil einbauen zu können. Sie werden weiterhin in der stabilen Mauerwand verankert und haben eine Art Verlängerungsrohr durch die Innendämmung hindurch, um die sichtbare Steckdose wieder an der Innenebene der Wand vorzufinden. Bsp: Innendämmungsdose mit eigener Dämmung --> Kosten: 10-30 €

Easy-Heizkostenersparnis #9:
Rollladenkästen innen dämmen

Rollladenkästen kann man sehr gut von innen dämmen – und genau dort entsteht oft der größte Wärmeverlust. Viele Wohnungen verlieren über den Kasten so viel Energie wie über ein ganzes Fenster, weil er oft hohl, undicht und ungedämmt ist. Die gute Nachricht: Innendämmung am Rollladenkasten ist absolut üblich, effektiv und mieterfreundlich machbar.
Hinweis: Nur dämmen bringt allerdings wenig, wenn der Kasten undicht ist.


Easy-Heizkostenersparnis #11:
Luftdichten Innenverputz der Wände nicht beschädigen

Die luftdichte Ebene einer Wand (auch Decke) ist immer an der warmen Seite und innen. Häufig ist die luftdichte Ebene der Innenverputz. Im Falle einer eingebauten Folie (Dampfbremse, -sperre ist der Schaden noch dramatischer). Ist der Verputz beschädigt (Risse, Bohrlöcher usw.), kann wärmere und feuchte Innenraumluft in die Wand eindringen und kühlt im Winter ab, die Feuchtigkeit kondensiert dann in der Wand oder Dämmung aus. Daher immer offene Bohrlöcher wieder verspachteln (steckt die Schraube noch fest im Dübel ist es normalerweise dicht genug). Je feuchter die Wand oder Dämmung, umso mehr verliert die Wand/Dämmung ihre dämmende Wirkung.
Hinweis: Für Innendämmungen gibt es je nach Dämmstoff häufig spezielle Spachtelmassen.

Quelle: www.sanier.de
Quelle: www.sanier.de

Easy-Heizkostenersparnis #12:
Türen in kalte Flure, Räume - Türbodenabdichtung

Türbodenabdichtungen sind ein kleiner Eingriff mit überraschend großer Wirkung – besonders in Altbauten oder Wohnungen mit undichten Türen. Eine speziell dafür gefertigte Schaumstoffeinlage wie im Bild gibt es in den Baumärkten und ist die einfachste und billigste Variante. Es gibt aber auch Bürstenabdichtungen, Gummilippen, die man kaum sieht. --> Kosten: 10-25 €

 

Um ein paar € in den Bodenspalt eingeschoben - fertig!
Um ein paar € in den Bodenspalt eingeschoben - fertig!

Easy-Heizkostenersparnis #13:
Warum hohe Feuchte Betriebskosten erhöht

  • Warme, feuchte Luft enthält mehr Wasserdampf. Wasserdampf speichert und braucht mehr Wärme --> Feuchte Luft braucht mehr Heizenergie 
    Das Prinzip kenn jeder vom Sommer: Verdunstender Schweiß kühlt die Haut.

  • Feuchte Wände verlieren Wärme,  nasse Oberflächen dämmen schlechter → Heizung läuft länger.
  • Mehr Lüften = mehr Wärmeverlust, zu feuchte Luft führt zu häufigem Lüften → warme Luft entweicht.
    Luft ab 60 % rel. Feuchte und darüber hinaus fühlt sich unangenehm an.
  • Schimmelrisiko steigt, Sanierung, Trocknung & Schäden verursachen zusätzliche Kosten.
Abhilfe:

1. Ein kleines Feuchtemessgerät

Ein perfekter Zeitpunkt, gleich ein SmartHome-taugliches zu wählen. Zuerst kannst du es ja nur als Display zum Ablesen benutzen, und wenn du Lust hast, kannst du sukzessive mehr damit machen ;-)
Bsp.: Shelly Plus H&T Gen 3 Ivory Temperatur-& Feuchtigkeitssensor WiFi WLAN Bluetooth USB-C weiß - Kompatibel mit Smart Home, Kosten: 25-30 €
Feuchte sollte in Wohnräumen unter 55 % rel. Feuchte bleiben (im Bad, Küche hat man kurzfristig auch mal mehr, diese Feuchte sollte man jedoch auch wieder gezielt loswerden, mehr dazu weiter unten).

2. Richtig lüften – kurz, kräftig, gezielt

  • Stoßlüften 3–5 Minuten, Fenster weit auf.

  • Nicht kippen → kühlt nur die Wände aus und führt zu Kondensatstellen

  • Im Winter: 2–4× täglich.

  • Nach Duschen/Kochen: sofort lüften, bis Feuchte wieder normal ist.

🚪 3. Feuchtequellen reduzieren

  • Wenn nasse Wäsche in Wohnräumen trocknet --> häufiger Stoßlüften + Tür zu.
    Nachts oder wenn man nicht zu Hause ist, eignet sich auch gut ein kleiner Entfeuchter, der sich über einen Feuchtesensor selbst regelt. Die Wäsche trocknet dabei auch wesentlich schneller. Richtig geregelt und ein sparsamer Entfeuchter benötigt wesentlich weniger Energie (in Form von Strom) als z.B. Fenster kippen und heißer Heizkörper (das machen leider noch immer viele so und lässt die Heizkosten hochschnellen).

  • Deckel beim Kochen drauf.

  • Pflanzenmenge reduzieren, wenn Feuchte dauerhaft zu hoch ist. Oder Pflanzen wählen, die weniger transpirieren (Sansevieria, ZZ‑Plant, Aloe, Jadepflanze, Dracaena).

🛁 4. Bad richtig nutzen

  • Nach dem Duschen: Tür zu, Fenster weit auf, Lüfter (falls vorhanden)  laufen lassen, bis Feuchte < 60 %

  • Duschkabine abziehen → reduziert Feuchte massiv.

Smartes Gerät für Temperatur und Feuchte, Shelly Plus H&T Gen3
Smartes Gerät für Temperatur und Feuchte, Shelly Plus H&T Gen3

🧱 5. Möbel richtig stellen

  • 5–10 cm Abstand zur Außenwand.

  • Keine großen Schränke direkt an kalte Wände.

  • Luft muss zirkulieren können → verhindert Kondenswasser.

🔥 6. Heizen: lieber konstant als "aus und voll aufdrehen"

  • Räume nicht komplett auskühlen lassen.

  • Kalte Luft kann weniger Feuchte halten → Kondenswasser entsteht.

  • Besser: gleichmäßige Grundtemperatur.

🧽 7. Kondenswasser sofort entfernen

  • Fenster, Fliesen, Fensterbänke abwischen.
  • Besonders morgens im Schlafzimmer.

🧪 8. Feuchte als Diagnose nutzen

Feuchte zeigt dir Probleme, bevor sie sichtbar werden:

  • Undichte Fenster

  • Wärmebrücken

  • Zu wenig Lüften

  • Zu viel Lüften

  • Zu niedrige Raumtemperatur

  • Schimmelrisiko

Gerne kann ich Dich dazu auch Vorort in deiner Wohnsituation beraten und mit dir gemeinsam nach adäquaten Lösungen oder Strategien suchen, nach deinen Budgetvorstellungen und Bedürfnissen zugeschnitten.

Easy-Heizkostenersparnis #14:
Nasse Wäsche in Wohnung zum Trocknen aufhängen (Fallbeschreibung Winter)

Die schlechteste Strategie: Fenster kippen und Heizung aufdrehen, damit Wäsche so schnell wie möglich trocknet. Das raubt dir förmlich die Kohle und ist klimatechnisch super bad. 
Beim Trocknen passiert Folgendes:

  • Die Luft nimmt Feuchtigkeit aus der Wäsche auf

  • Je feuchter die Luft wird, desto langsamer trocknet die Wäsche

  • Ab ca. 60 % Luftfeuchte stoppt der Trocknungsprozess fast komplett

  • Gefahr der Schimmelbildung und mehr Wärmeverluste durch feuchte Bausubstanz

--> Ist man zu Hause: regelmäßig stoßlüften
--> Ist man nicht zu Hause oder Nachts: Einen kleinen Entfeuchter verwenden, der sich über einen Feuchtesensor selbst regelt (Kosten: ab 75€ gibt es schon gute und sparsame). 2-3h Betrieb benötigt Strom für 2-4 Cent (also wirklich ganz wenig Energie), lässt die Wäsche um 30-50% schneller trocknen und schont Heizenergie.

  • Hast du Interesse an einem Do-it-yourself Workshop --> Workshops
  • Hast du Interesse an einer Erstberatung deines Wohnraumes (Miete, WG, Vermieter, Eigentümer) --> Energieberatung